Tests

Mario Kart World im Test: Die Rennstrecke wird zur offenen Welt

Statt einzelner Kurse verbindet Mario Kart World alle Strecken zu einer zusammenhängenden Welt. Das Highlight ist ein neuer Modus mit 24 Fahrern.

Jemand spielt Mario Kart auf einer Nintendo Switch

Mario Kart World war der wichtigste Starttitel der Switch 2 – und es traut sich mehr als jeder Vorgänger. Die Strecken sind Teil einer großen Welt, durch die ihr im freien Modus auch ohne Rennen fahren könnt.

24 Fahrer auf der Piste

Erstmals treten bis zu 24 Fahrerinnen und Fahrer gleichzeitig an. Besonders gut funktioniert das in der Knockout-Tour: Ihr fahrt eine lange Route über mehrere Abschnitte, und nach jedem Checkpoint scheiden die Letzten aus. Das sorgt für Dauerspannung.

Die offene Welt

Im freien Fahren entdeckt ihr Herausforderungen und Sammelobjekte. Das ist charmant, bietet auf Dauer aber weniger Tiefe als die klassischen Modi.

Kritikpunkte

Weil die Rennen im Grand Prix häufig über Verbindungsstrecken führen, fahrt ihr seltener die klassischen Runden auf einem Kurs. Diese Abschnitte sind oft gerader und weniger spannend.

Fazit

Mario Kart World ist ein mutiger, technisch starker Neustart der Serie. Die Knockout-Tour gehört zum Besten, was Mario Kart je geboten hat.

Geschrieben von

Felix Brandt

Felix testet alles vom Indie-Geheimtipp bis zum Blockbuster. Er spielt jedes Spiel ausgiebig, bevor er eine Wertung vergibt – und begründet sie nachvollziehbar.

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