Für Spielerinnen und Spieler sind Abos ein gutes Geschäft: Für einen monatlichen Betrag steht eine große Bibliothek bereit. Für die Branche ist die Rechnung komplizierter.
Chance für kleinere Spiele
Viele Indie-Titel erreichen über Abos ein Publikum, das sie sonst nie gefunden hätten. Feste Zahlungen der Plattformbetreiber geben Studios zudem Planungssicherheit.
Druck auf Verkaufszahlen
Gleichzeitig kaufen manche Menschen Spiele seltener, wenn sie diese im Abo spielen können. Microsoft hat die Preise für den Game Pass mehrfach angehoben – ein Hinweis darauf, dass sich das Modell nicht von allein trägt.
Unsere Meinung
Abos werden den klassischen Kauf nicht ersetzen, aber ergänzen. Entscheidend ist, dass Studios fair beteiligt werden. Sonst profitieren am Ende nur die Plattformen.

