Wer einen neuen Gaming-Monitor sucht, landet schnell bei zwei Techniken: OLED und Mini-LED. Beide bieten hervorragende Bildqualität, haben aber unterschiedliche Stärken.
OLED: Schwarz und Tempo
Bei OLED leuchtet jeder Pixel selbst. Das ergibt perfektes Schwarz, unendlichen Kontrast und extrem kurze Reaktionszeiten. Die Hersteller haben Schutzmechanismen gegen Einbrennen eingebaut und bieten oft längere Garantien.
Mini-LED: Helligkeit
Mini-LED-Monitore nutzen eine Hintergrundbeleuchtung aus Tausenden kleinen LEDs, die zonenweise gedimmt werden. Sie erreichen sehr hohe Helligkeiten und eignen sich für helle Räume und HDR. Um helle Objekte kann ein leichter Lichthof entstehen.
Auflösung und Bildwiederholrate
Für die meisten ist WQHD mit 144 bis 240 Hertz der beste Kompromiss. 4K lohnt sich bei großen Bildschirmen und leistungsstarker Grafikkarte.
Unser Rat
Wer überwiegend abends und in dunklen Räumen spielt, wird mit OLED glücklich. Wer viel bei Tageslicht spielt oder arbeitet, greift eher zu Mini-LED.

