Hardware

Gaming-Monitor: OLED oder Mini-LED?

Perfektes Schwarz oder maximale Helligkeit? Wir erklären die Unterschiede der beiden Display-Techniken und für wen sich welche lohnt.

Person sitzt auf einem Gaming-Stuhl und spielt an mehreren Monitoren

Wer einen neuen Gaming-Monitor sucht, landet schnell bei zwei Techniken: OLED und Mini-LED. Beide bieten hervorragende Bildqualität, haben aber unterschiedliche Stärken.

OLED: Schwarz und Tempo

Bei OLED leuchtet jeder Pixel selbst. Das ergibt perfektes Schwarz, unendlichen Kontrast und extrem kurze Reaktionszeiten. Die Hersteller haben Schutzmechanismen gegen Einbrennen eingebaut und bieten oft längere Garantien.

Mini-LED: Helligkeit

Mini-LED-Monitore nutzen eine Hintergrundbeleuchtung aus Tausenden kleinen LEDs, die zonenweise gedimmt werden. Sie erreichen sehr hohe Helligkeiten und eignen sich für helle Räume und HDR. Um helle Objekte kann ein leichter Lichthof entstehen.

Auflösung und Bildwiederholrate

Für die meisten ist WQHD mit 144 bis 240 Hertz der beste Kompromiss. 4K lohnt sich bei großen Bildschirmen und leistungsstarker Grafikkarte.

Unser Rat

Wer überwiegend abends und in dunklen Räumen spielt, wird mit OLED glücklich. Wer viel bei Tageslicht spielt oder arbeitet, greift eher zu Mini-LED.

Geschrieben von

Jonas Keller

Jonas kümmert sich um Konsolen, PC-Komponenten und Zubehör. Er vergleicht nüchtern und empfiehlt nur, was er selbst nutzen würde.

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