Esports

Das Swiss-Format im Esport einfach erklärt

Drei Siege und weiter, drei Niederlagen und raus: So funktioniert das Turnierformat, das bei vielen großen Events zum Einsatz kommt.

Gruppe von Menschen spielt gemeinsam Onlinespiele

Ob bei League of Legends oder Counter-Strike: Immer mehr große Turniere setzen auf das Swiss-Format. Es sorgt dafür, dass Teams auf ähnlich starke Gegner treffen.

So funktioniert es

In jeder Runde spielen Teams mit derselben Bilanz gegeneinander, also etwa alle Teams mit einem Sieg und keiner Niederlage. Wer drei Siege erreicht, ist weiter. Wer drei Niederlagen kassiert, scheidet aus.

Best-of-One und Best-of-Three

In den ersten Runden wird häufig im Best-of-One gespielt. Entscheidende Partien, in denen es um Weiterkommen oder Ausscheiden geht, werden oft als Best-of-Three ausgetragen.

Vorteile

Das Format ist fairer als einfache Gruppen, weil kein Team wegen einer schweren Auslosung früh scheitert. Außerdem bleiben die meisten Spiele bis zum Schluss relevant.

Geschrieben von

Nina Bauer

Nina verfolgt die Spielebranche seit über zehn Jahren und ordnet Nachrichten ein, bevor sie zum Hype werden. Bei großen Turnieren sitzt sie trotzdem am liebsten vor dem Stream.

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