Grafikmenüs sind voller Fachbegriffe. Wer weiß, welche Einstellung was bewirkt, holt aus seiner Hardware deutlich mehr heraus.
Upscaling: DLSS, FSR und XeSS
Upscaling rendert das Bild in niedrigerer Auflösung und rechnet es hoch. Im Qualitätsmodus ist der Unterschied kaum sichtbar, die Bildrate steigt aber deutlich. DLSS setzt eine Nvidia-Grafikkarte voraus, FSR und XeSS laufen auf vielen Karten.
Frame Generation
Frame Generation fügt berechnete Zwischenbilder ein. Das wirkt flüssiger, erhöht aber die Eingabeverzögerung leicht. Am besten funktioniert es, wenn das Spiel schon ohne die Funktion mit mindestens 50 bis 60 FPS läuft.
Diese Einstellungen kosten viel
Raytracing, Schattenqualität und Umgebungsverdeckung gehören zu den teuersten Optionen. Eine Stufe niedriger bringt oft viel Leistung bei geringem optischem Unterschied.
Texturen und Videospeicher
Texturqualität kostet kaum Rechenleistung, aber Videospeicher. Habt ihr genügend VRAM, könnt ihr sie hoch einstellen.
Synchronisation
G-Sync oder FreeSync verhindern Bildrisse, ohne die Verzögerung von klassischem V-Sync. Aktiviert die Funktion im Treiber und am Monitor.

